Lese-Rechtschreibschwäche LRS / Legasthenie

Eine Lese-Rechtschreibproblematik ist keine Behinderung, aber sie behindert in der schulischen Entwicklung und in der Entwicklung einer gesunden Persönlichkeit!

Lese-Rechtschreibschwäche LRS / LegasthenieUnzählige Menschen, darunter auch Berühmtheiten wie Albert Einstein, Walt Disney oder Agatha Christie, hatten Schwierigkeiten mit dem Lesen und/oder dem Rechtschreiben. Eine LRS muss also Erfolg nicht verhindern, aber in der Regel, dies wird von Langzeitstudien eindeutig belegt, behindert sie den Schul- und den Berufserfolg in einem starken Maße.

Unter einer Lese- und Rechtschreibschwäche wird eine, mehr oder minder starke und auch mehr oder minder lang anhaltende Störung des Lese- und Rechtschreibkönnens verstanden.

Egal ob eine Schwäche oder ein Störung vorliegt: eine LRS ist immer unabhängig von der Intelligenz! Bei höchster Intelligenz kann also gleichwohl eine LRS vorliegen!

Eine LRS vergeht nie von alleine, ohne eine entsprechende Förderung wird der Knoten nie platzen!

Gefördert werden kann eine Lese-Rechtschreibstörung genauso gut wie eine Lese-Rechtschreibschwäche! Allerdings benötigt die Therapie einer Lese-Rechtschreibstörung einen größeren Aufwand.

Etwa 4 – 7% aller Schüler sind von einer Lese-Rechtschreibstörung betroffen. Weitere 10 – 15% der Schülerinnen und Schüler haben es mit der leichteren Form einer Lese-Rechtschreibschwäche zu tun.

Gefördert werden sollte nur durch erfahrene LRS-Lehrkräfte. Eine bloße Nachhilfe oder ein bisschen schulischer Zusatzunterricht können hier nie den ersehnten Erfolg bringen!

Weitere Informationen zum Thema "LRS" finden Sie hier:

Vortrag: Leidenssysndrom LRS / Vortrag: LRS - Für Eltern & LehrerInnen

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